Heute kommt das Rezept für die Zucchini-Tofu-Schnitte, die ich in diese Planetbox gepackt habe. Das Original-Rezept ist vom australischen Thermomix-Rezepte-Forum. Wir haben seit kurzem einen Thermomix in der Küche stehen. Das ist die kochende Küchenmaschine von Vorwerk.
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Sonntag, 12. Juli 2015
Mittwoch, 7. Januar 2015
Rezept: Couscous-Salat (vegan)
Heute habe ich den leckeren Couscous-Salat nochmal gemacht. Damit ich das Rezept mit Fotos posten kann :)
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Rezept: Vegane Toastbrötchen-Pizza
Die Idee für diese veganen Toastbrötchen-Pizzen habe ich von Maris Blog. Dort hat sie mal Pizzabrote mit Hefeschmelz gezeigt und die sahen ziemlich lecker aus, so dass ich es auch mal ausprobieren wollte.
Rezept: Hefeschmelz (veganer Käse-Ersatz)
Hefeschmelz dient bei vielen Veganern als Käse-Ersatz, z.B. in Aufläufen, auf Pizza, usw. Ich habe es zum ersten Mal auf dem Blog von Mari gesehen. Ihre Pizza-Brote sahen lecker aus. Deswegen habe ich das gleich auf meine Nachkoch-Liste gesetzt.
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Rezept: Whole Tomato Rice
Heute gibt es ein wirklich einfaches, aber superleckeres Rezept. Ich habe es von ochikerons Youtube-Kanal. Zwar gucke ich eigentlich recht selten bei Youtube Videos, aber ich habe einige Kanäle abonniert, wobei die meisten auf Empfehlung meiner Schwester :)
Montag, 23. September 2013
Rezept: Mini-Nudelauflauf in Muffinförmchen
Donnerstag, 29. August 2013
Rezept: Yaki-Onigiri (gebratene/ gegrillte Onigiris)
Donnerstag, 16. Februar 2012
"Rezept des Monats": Gesunder vegetarischer Reis-Burger
Ich habe mir aus meinem Urlaub in Hongkong einen Reisformer mitgebracht. Er ist recht groß und macht runde Reispatties. Man kann diese mit ein wenig Furikake, Nori, usw. dekorieren. Oder auch leckere Reis-Burger daraus machen. Es geht ganz einfach! Auch ohne diesen Former kann man die Patties machen. Dazu nimmt man einfach Frischhaltefolie zur Hilfe und formt sie mit der Hand.
Mittwoch, 15. Februar 2012
Rezept: Kinpira (jap. gedünstetes Wurzelgemüse)
Heute stelle ich euch mal einer meiner Lieblingsbeilagen im Bento vor. Es ist Kinpira. Eigentlich heisst, so viel ich weiss, die Zubereitungsart "Kinpira". Aber im Internet wird auch das Gericht so bezeichnet.
Mit Kinpira lassen sich gut Lücken im Bento stopfen, es hält mindestens zwei Tage im Kühlschrank und schmeckt auch kalt sehr gut. Das sind alles Gründe, warum ich Kinpira so gerne mag. Z.B hier, hier und hier habe ich es in ein Bento gepackt.
Diese vegetarische Beilage lässt sich aus verschiedenen Wurzelgemüsen machen. Ich verwende meist Karotte, pur oder auch mit anderen Gemüsesorten gemischt, z.B. wie heute mit Zucchini. Pastinake, Knollensellerie, Staudensellerie habe ich auch schon ausprobiert. Alles sehr lecker. Kinpira schmeckt süßlich und wird deshalb von meinen Kindern auch sehr gerne gegessen. Ich nehme Kinpira auch als Füllung für einen vegetarischen Reisburger, der bei uns im Haus der absolute Hit ist! Das Rezept zum Reisburger stelle ich auch noch vor :)
Mit Kinpira lassen sich gut Lücken im Bento stopfen, es hält mindestens zwei Tage im Kühlschrank und schmeckt auch kalt sehr gut. Das sind alles Gründe, warum ich Kinpira so gerne mag. Z.B hier, hier und hier habe ich es in ein Bento gepackt.
Diese vegetarische Beilage lässt sich aus verschiedenen Wurzelgemüsen machen. Ich verwende meist Karotte, pur oder auch mit anderen Gemüsesorten gemischt, z.B. wie heute mit Zucchini. Pastinake, Knollensellerie, Staudensellerie habe ich auch schon ausprobiert. Alles sehr lecker. Kinpira schmeckt süßlich und wird deshalb von meinen Kindern auch sehr gerne gegessen. Ich nehme Kinpira auch als Füllung für einen vegetarischen Reisburger, der bei uns im Haus der absolute Hit ist! Das Rezept zum Reisburger stelle ich auch noch vor :)
Montag, 19. Dezember 2011
"Rezept des Monats": vegetarische Gemüse-Patties
Etwas verspätet kommt heute das "Rezept des Monats". Diese Gemüse-Patties sind sehr lecker und genau das Richtige für kleine Gemüse-Verweigerer ;) Man kann verschiedene Gemüsesorten verwenden, z.B. Karotten, Brokkoli, Erbsen, Mais, Blumenkohl, Kürbis usw.
Macht man kleine Patties, passen sie auch gut in ein Bento. Denn kalt schmecken sie genauso gut, wie ich finde. Auch lassen sich die Patties gut einfrieren, so dass man sich einen kleinen Vorrat anlegen kann.
Die Zubereitung ist ähnlich der Korokke, die ich hier mal gemacht habe. Der Unterschied ist, dass diese Gemüse-Patties in der Pfanne gebraten sind und vegetarisch sind.
Hier und hier habe ich mal welche in ein Bento eingepackt.
Macht man kleine Patties, passen sie auch gut in ein Bento. Denn kalt schmecken sie genauso gut, wie ich finde. Auch lassen sich die Patties gut einfrieren, so dass man sich einen kleinen Vorrat anlegen kann.
Die Zubereitung ist ähnlich der Korokke, die ich hier mal gemacht habe. Der Unterschied ist, dass diese Gemüse-Patties in der Pfanne gebraten sind und vegetarisch sind.
Hier und hier habe ich mal welche in ein Bento eingepackt.
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Rezept: Niedliche "Frankenstein" Matcha Cookies für Halloween!
Als ich heute bei Marichan diese lustigen Frankenstein-Cookies (Original-Rezept: cookpad) gesehen habe, musste ich sie unbedingt nachbacken. Eigentlich hatte ich gar keine Zeit dazu gehabt, aber ich konnte es einfach nicht lassen....Ihr kennt das bestimmt auch ;) Zum Glück hatte ich alle Zutaten zuhause und konnte nach Erledigung anderer Pflichten mich ans Backen machen!
Ich habe die Zutaten des Rezeptes komplett übernommen, aber die Herstellung des Teiges gänzlich verändert, da Marichans Kekse anscheinend etwas härter sind. Bei der Buttermenge wollte ich doch gerne ein paar mürb-zarte Kekse erhalten ;) Also meine Version sind zarte Kekse, die leicht zu durchbeissen sind. Sie sind sehr lecker, vor allem die Vollmilch-Schokolade passt sehr gut dazu!
PS: Mein Sohn Bean hat den kleinen Lego-Frankenstein mit ins Foto gepackt. Er meinte, das er besonders gut hineinpasst. Finde ich auch :)
Ich habe die Zutaten des Rezeptes komplett übernommen, aber die Herstellung des Teiges gänzlich verändert, da Marichans Kekse anscheinend etwas härter sind. Bei der Buttermenge wollte ich doch gerne ein paar mürb-zarte Kekse erhalten ;) Also meine Version sind zarte Kekse, die leicht zu durchbeissen sind. Sie sind sehr lecker, vor allem die Vollmilch-Schokolade passt sehr gut dazu!
PS: Mein Sohn Bean hat den kleinen Lego-Frankenstein mit ins Foto gepackt. Er meinte, das er besonders gut hineinpasst. Finde ich auch :)
Dienstag, 11. Oktober 2011
"Rezept des Monats": Gegrilltes Sandwich mit Ei, Spinat und Käse
In diesem Monat gibt es ein Sandwich-Rezept, inspiriert durch amerikanische Lunchboxen. Vielleicht wird es hier bei Bento-Mania demnächst mehr Rezepte in diese Richtung geben.
Das gegrillte Sandwich ist auf jeden Fall für ein Bento geeignet, denn Jelly fand es sehr lecker (siehe hier). Da ich selber noch keins probiert habe, habe ich es einfach nochmal gemacht und auch gleich für meine Leser dokumentiert, denn das Sandwich schmeckt wirklich sehr gut! Dieses Mal habe ich Toastbrot verwendet, da ich auch wissen wollte, ob es genau in die Planetbox passt, denn das große Sandwichbrot war ein bisschen zu groß gewesen. Und siehe da, Toastbrot passt wirklich super hinein.
Zutaten für ein Sandwich:
50g Rahmspinat (ich habe den mit dem Blubb verwendet, da er gut portionierbar ist)
1 Ei
Salz und Pfeffer
2 Toast- oder Sandwichbrotscheiben
2 Scheiben Käse (auf die Größe der Brotscheiben geschnitten)
Das gegrillte Sandwich ist auf jeden Fall für ein Bento geeignet, denn Jelly fand es sehr lecker (siehe hier). Da ich selber noch keins probiert habe, habe ich es einfach nochmal gemacht und auch gleich für meine Leser dokumentiert, denn das Sandwich schmeckt wirklich sehr gut! Dieses Mal habe ich Toastbrot verwendet, da ich auch wissen wollte, ob es genau in die Planetbox passt, denn das große Sandwichbrot war ein bisschen zu groß gewesen. Und siehe da, Toastbrot passt wirklich super hinein.
Zutaten für ein Sandwich:
50g Rahmspinat (ich habe den mit dem Blubb verwendet, da er gut portionierbar ist)
1 Ei
Salz und Pfeffer
2 Toast- oder Sandwichbrotscheiben
2 Scheiben Käse (auf die Größe der Brotscheiben geschnitten)
Donnerstag, 22. September 2011
Rezept: Selbstgemachte Tapioka-Perlen für Bubble Tea
Heute habe ich mich daran versucht, selber Tapioka-Perlen für Bubble Tea zu machen. Hier habe ich schon ein Rezept vorgestellt, in dem gekaufte Perlen verwendet werden.
Letzte Woche wollte ich im Asia-Shop Perlen-Nachschub besorgen, da ich vor hatte, ein paar neue Bubble Tea-Rezepte auszuprobieren. Leider gab es sie nicht mehr zu kaufen :( Da habe ich mich an den ProSieben Galileo Beitrag über Bubble Tea erinnert. Darin haben sie auch gezeigt, wie man die Perlen selber herstellen kann. Im Rezept werden 100g Maniokmehl und 50ml Ahornsirup verwendet. Nun ja....da habe ich mich gleich auf das Rezept gestürzt, um es auszuprobieren. Maniokmehl scheint dasselbe wie Tapiokastärke zu sein (verbessert mich, falls dies falsch ist) Also habe ich zuhause meine Tüte Tapiokastärke herausgekramt und die 50ml Ahornsirup reingekippt. Ich sage nur "Disaster"! So eine Pampe! Das war wohl nichts, mein guter Ahornsirup :( Da ist doch was faul am Rezept! Oder ist doch Maniokmehl nicht dasselbe wie Tapiokastärke?? Egal, kurz überlegt..... und noch ein Versuch! Aber diesmal habe ich mich an ein anderes Rezept aus meiner Rezepte-Sammlung erinnert: Tong Yuen/ Tangyuan. Da wird Klebreismehl mit kochendem Wasser vermengt und es entsteht ein geschmeidiger, formbarer Teig, der dann gekocht wird. Und genauso habe ich es gemacht und siehe da: ein voller Erfolg! Die selbstgemachten Tapioka-Perlen sind zwar nicht perfekt einheitlich rund aber schmecken meiner Meinung nach sogar besser als die Gekauften.
Letzte Woche wollte ich im Asia-Shop Perlen-Nachschub besorgen, da ich vor hatte, ein paar neue Bubble Tea-Rezepte auszuprobieren. Leider gab es sie nicht mehr zu kaufen :( Da habe ich mich an den ProSieben Galileo Beitrag über Bubble Tea erinnert. Darin haben sie auch gezeigt, wie man die Perlen selber herstellen kann. Im Rezept werden 100g Maniokmehl und 50ml Ahornsirup verwendet. Nun ja....da habe ich mich gleich auf das Rezept gestürzt, um es auszuprobieren. Maniokmehl scheint dasselbe wie Tapiokastärke zu sein (verbessert mich, falls dies falsch ist) Also habe ich zuhause meine Tüte Tapiokastärke herausgekramt und die 50ml Ahornsirup reingekippt. Ich sage nur "Disaster"! So eine Pampe! Das war wohl nichts, mein guter Ahornsirup :( Da ist doch was faul am Rezept! Oder ist doch Maniokmehl nicht dasselbe wie Tapiokastärke?? Egal, kurz überlegt..... und noch ein Versuch! Aber diesmal habe ich mich an ein anderes Rezept aus meiner Rezepte-Sammlung erinnert: Tong Yuen/ Tangyuan. Da wird Klebreismehl mit kochendem Wasser vermengt und es entsteht ein geschmeidiger, formbarer Teig, der dann gekocht wird. Und genauso habe ich es gemacht und siehe da: ein voller Erfolg! Die selbstgemachten Tapioka-Perlen sind zwar nicht perfekt einheitlich rund aber schmecken meiner Meinung nach sogar besser als die Gekauften.
Donnerstag, 15. September 2011
"Rezept des Monats": vegetarische Zucchini-Käse-Puffer
Zur Zeit gibt es überall noch schöne frische Zucchini, deshalb habe ich mir dieses Rezept ausgesucht. Die Zucchini-Käse-Puffer sind schnell und einfach gemacht. Obendrein schmecken sie auch noch sehr gut. Ich habe sogar welche fürs Bento übrig gelassen, da sie auch kalt noch sehr lecker sind. Ich kann sie mir auch gut als "vegetarischen Burger-Patty" vorstellen.
Für etwa 10 Puffer braucht man:
500g Zucchini, die man grob raspelt
1/2 Teel. Salz zum Entwässern der Zucchini
60g Paniermehl (da ich keinen da hatte, habe ich einfach alten Zwieback in den Mixer zum Zerkleinern gesteckt, klappt auch gut mit Grissini, Kräckern o. ähnl., das mache ich häufig so)
60g geriebenen Käse (ich habe Pizzakäse verwendet)
2 Essl. Parmesankäse, getrockneter aus der Dose
1/2 Teel. Salz
Prise Pfeffer
2 Eier
2 Stangen Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
evtl. 1 Knoblauchzehe, gepresst oder etwas Knoblauchpulver
Für etwa 10 Puffer braucht man:
500g Zucchini, die man grob raspelt
1/2 Teel. Salz zum Entwässern der Zucchini
60g Paniermehl (da ich keinen da hatte, habe ich einfach alten Zwieback in den Mixer zum Zerkleinern gesteckt, klappt auch gut mit Grissini, Kräckern o. ähnl., das mache ich häufig so)
60g geriebenen Käse (ich habe Pizzakäse verwendet)
2 Essl. Parmesankäse, getrockneter aus der Dose
1/2 Teel. Salz
Prise Pfeffer
2 Eier
2 Stangen Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
evtl. 1 Knoblauchzehe, gepresst oder etwas Knoblauchpulver
Freitag, 1. Juli 2011
"Rezept des Monats": Ichigo Daifuku (mit Anko und Erdbeere gefülltes Mochi)
Jetzt, wo es noch überall schöne frische Erdbeeren aus Deutschland gibt (auch eine sehr gute Gelegenheit eine Japanische Weihnachtstorte zu backen!), sollte man unbedingt mal Ichigo Daifuku machen. Daifuku sind kleine Reisküchlein aus Mochi, die es mit verschiedenen Füllungen gibt. Ich werde demnächst noch andere Füllungen ausprobieren und die Rezepte dazu posten. Aber zunächst erstmal zum Ichigo Daifuku bevor die Erdbeer-Saison vorbei ist ;)
Es macht schon etwas Arbeit, die kleinen leckeren Daifukus zu machen, aber es lohnt sich. Und mit ein wenig Übung geht es eigentlich auch recht schnell von der Hand. Nur leider sind sie dann auch schnell wieder aufgessen :( Lange lagern sollte man die Ichigo Daifuku eh nicht, da aus der enthaltenen Erdbeere mit der Zeit Saft austritt. Ich habe aber probeweise mal eins über Nacht im Kühlschrank gelagert. Und die Konsistenz und der Geschmack waren noch ok, nicht so gut wie frisch, aber noch sehr lecker. Vor allem das Mochi ist noch weich geblieben! Also nur mit Anko gefüllt, kann man die Daifuku auf jeden Fall noch 1 oder 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder zumindest eins für ein Bento aufheben....heheheeheh...wer möchte nicht gerne ein leckeres Mochi zum Nachtisch im Bento?
Es macht schon etwas Arbeit, die kleinen leckeren Daifukus zu machen, aber es lohnt sich. Und mit ein wenig Übung geht es eigentlich auch recht schnell von der Hand. Nur leider sind sie dann auch schnell wieder aufgessen :( Lange lagern sollte man die Ichigo Daifuku eh nicht, da aus der enthaltenen Erdbeere mit der Zeit Saft austritt. Ich habe aber probeweise mal eins über Nacht im Kühlschrank gelagert. Und die Konsistenz und der Geschmack waren noch ok, nicht so gut wie frisch, aber noch sehr lecker. Vor allem das Mochi ist noch weich geblieben! Also nur mit Anko gefüllt, kann man die Daifuku auf jeden Fall noch 1 oder 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder zumindest eins für ein Bento aufheben....heheheeheh...wer möchte nicht gerne ein leckeres Mochi zum Nachtisch im Bento?
Dienstag, 28. Juni 2011
Rezept: Yakisoba-Pan (mit jap. Bratnudeln gefülltes Hotdog-Brötchen)
Gestern gab es bei uns Yakisoba nach diesem Rezept zubereitet, und zwar so viel, dass bestimmt noch drei Portionen übrig geblieben sind. Da ich noch eine Packung Hotdog-Brötchen im Haus hatte, dachte ich mir, dass ich endlich mal Yakisoba-Pan machen könnte.
Dieses Rezept ist eigentlich kein richtiges, denn das Einzige was man braucht, sind ein paar Zutaten, die man dann in das Brötchen stopft ;)
Yakisoba-Pan ist in Japan ein beliebter Snack, den es in jedem Conbini ("24 h-Kiosk") günstig zu kaufen gibt. Es ist gut für ein Bento geeignet, denn es ist auch kalt noch superlecker! Also wer mal Yakisoba übrig hat, sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Denn das mit Bratnudeln gefüllte Brötchen schmeckt wirklich überraschend gut ;)
Dieses Rezept ist eigentlich kein richtiges, denn das Einzige was man braucht, sind ein paar Zutaten, die man dann in das Brötchen stopft ;)
Yakisoba-Pan ist in Japan ein beliebter Snack, den es in jedem Conbini ("24 h-Kiosk") günstig zu kaufen gibt. Es ist gut für ein Bento geeignet, denn es ist auch kalt noch superlecker! Also wer mal Yakisoba übrig hat, sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Denn das mit Bratnudeln gefüllte Brötchen schmeckt wirklich überraschend gut ;)
Mittwoch, 8. Juni 2011
"Rezept des Monats": Hokkaido Milk Pudding
Die auf der japanischen Insel Hokkaido produzierte Milch ist berühmt. Sie soll besonders lecker und gehaltvoll sein. Ich habe leider noch nie Hokkaido-Milch probiert. In Japan gibt es viele Spezialitäten, die mit dieser Milch hergestellt werden, wie z.B. Schokolade, Brot, und eben Pudding. Pudding ist in Japan sehr beliebt und heisst dort auch Purin. Purin aus Hokkaido wird meist in kleinen niedlichen Portions-Gläsern verkauft. Es gibt sogar eine Firma, die Pudding in einer Art Luftballon verkauft. Sehr interessant!
Mittwoch, 11. Mai 2011
"Rezept des Monats": Yakisoba (jap. Bratnudeln)

Ich packe Yakisoba gerne ins Bento, weil es auch kalt noch recht gut schmeckt.
Yakisoba werden mit Weizennudeln zubereitet und nicht Soba-Nudeln (Buchweizen-Nudeln), wie man denken würde. Die ersten Yakisoba, die ich gegessen haben, waren Instant-Yakisoba ;) Ich fand sie so lecker, dass ich sie nachkochen musste und dabei ist dieses Rezept enstanden.
Donnerstag, 7. April 2011
"Rezept des Monats": Vegetarische Käse-Mais-Plätzchen

Ich habe jetzt auch ein paar davon eingefroren, um zu schauen, ob sie sich so bevorraten lassen. Ich finde es immer toll, wenn sich Gerichte, die für ein Bento geeignet sind, sich gut einfrieren und wiedererhitzen lassen. Auf diese Weise kann man sich einen Vorrat anlegen und auf die Schnelle ein leckeres Bento zaubern :)
Nun zum Rezept, man braucht dafür:
100g Reismehl (ich benutze das aus dem Asia-Shop, nicht Klebreismehl)
60g Weizenmehl
170g Polenta
1/2 Teel. Salz
3/4 Teel. Natron
2 Eier
300ml Milch
200g geriebenen Käse
1 Dose Mais
150g geraspelte Karotte (oder auch Zucchini und ähnliches)
Freitag, 18. März 2011
Rezept: Teuchi Udon (handgemachte jap. Udon-Nudeln)
Ich habe vor einiger Zeit Töpfe voll Curry gemacht und wollte auch mal Curry Udon ausprobieren, da mir die eingeschweißten fertigen Udon-Nudeln nicht gut schmecken, habe ich mir vorgenommen mal welche selber zu machen. Ich habe das Internet nach Rezepten und Anleitungen durchwühlt und dann mit dem neuen Wissen mich an die Nudeln rangemacht. In Japan wird eine bestimmte Mehlsorte dafür verwendet, die einen Proteingehalt von 9-9,5% hat. Mein Weizenmehl zuhause hat einen Gehalt von 9,8%, also ein bisschen mehr, deswegen habe ich mich dazu entschieden ein Rezept zu wählen, dass zusätzliche Stärke enthält, die den Proteingehalt sozusagen "streckt".
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