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Mittwoch, 10. Dezember 2014
Rezept: Hefeschmelz (veganer Käse-Ersatz)
Hefeschmelz dient bei vielen Veganern als Käse-Ersatz, z.B. in Aufläufen, auf Pizza, usw. Ich habe es zum ersten Mal auf dem Blog von Mari gesehen. Ihre Pizza-Brote sahen lecker aus. Deswegen habe ich das gleich auf meine Nachkoch-Liste gesetzt.
Freitag, 18. März 2011
Rezept: Teuchi Udon (handgemachte jap. Udon-Nudeln)
Ich habe vor einiger Zeit Töpfe voll Curry gemacht und wollte auch mal Curry Udon ausprobieren, da mir die eingeschweißten fertigen Udon-Nudeln nicht gut schmecken, habe ich mir vorgenommen mal welche selber zu machen. Ich habe das Internet nach Rezepten und Anleitungen durchwühlt und dann mit dem neuen Wissen mich an die Nudeln rangemacht. In Japan wird eine bestimmte Mehlsorte dafür verwendet, die einen Proteingehalt von 9-9,5% hat. Mein Weizenmehl zuhause hat einen Gehalt von 9,8%, also ein bisschen mehr, deswegen habe ich mich dazu entschieden ein Rezept zu wählen, dass zusätzliche Stärke enthält, die den Proteingehalt sozusagen "streckt".
Samstag, 1. Januar 2011
Rezept (Basics): Mochi aus frischem Reis (Home-made mochi from fresh rice)
Zum japanischen Neujahr gehört auch Mochi ("Klebreiskuchen"). Deswegen habe ich die Tage mal hier und da darüber gelesen. Ich habe aber nicht daran gedacht, es jemals selber zu machen aus frischem Klebreis. Denn ich kannte nur die traditionelle Methode mit dem Stampfen und dachte demnach, dass man es gar nicht so einfach machen kann.
Aber dann habe ich bei Justhungry vor ein paar Tagen gelesen, wie man Mochi zuhause machen kann. Das fand ich sehr interessant. Nur leider habe ich keine Kitchenaid-Küchenmaschine. Da habe ich gedacht, meine Bosch Küchenmaschine kann doch eigentlich auch ganz gut kneten. Ich kann es ja mal damit versuchen.
Daraufhin habe ich noch mal im Internet nachgeforscht und habe entdeckt, dass es in Japan elektrische Geräte gibt, die Mochi herstellen. Dank einiger Videos, die die Arbeit einer solchen Maschine gezeigt haben, bin ich zum Schluss gekommen: ich benutze doch erstmal meine Brotbackmaschine zum Kneten, denn der Vorgang in der Mochi-Maschine sah dem meiner Brotbackmaschine sehr ähnlich. Auch habe ich von Rumiko aus Japan erfahren, dass ihre Brotbackmaschine eine Mochi-Funktion hat. So habe ich mich gleich an die Arbeit gemacht!
Aber dann habe ich bei Justhungry vor ein paar Tagen gelesen, wie man Mochi zuhause machen kann. Das fand ich sehr interessant. Nur leider habe ich keine Kitchenaid-Küchenmaschine. Da habe ich gedacht, meine Bosch Küchenmaschine kann doch eigentlich auch ganz gut kneten. Ich kann es ja mal damit versuchen.
Daraufhin habe ich noch mal im Internet nachgeforscht und habe entdeckt, dass es in Japan elektrische Geräte gibt, die Mochi herstellen. Dank einiger Videos, die die Arbeit einer solchen Maschine gezeigt haben, bin ich zum Schluss gekommen: ich benutze doch erstmal meine Brotbackmaschine zum Kneten, denn der Vorgang in der Mochi-Maschine sah dem meiner Brotbackmaschine sehr ähnlich. Auch habe ich von Rumiko aus Japan erfahren, dass ihre Brotbackmaschine eine Mochi-Funktion hat. So habe ich mich gleich an die Arbeit gemacht!
Samstag, 4. Dezember 2010
Rezept: Grundrezept für Furikake mit Variationen
Man braucht für die Grundmischung:
5g Nori (ich benutze meist die Reste vom Ausstanzen)
5g Bonito-Flocken (Katsuobushi)
1/2 Teel. Meersalz
2 Teel. Zucker (ich habe ihn mit dem Salz zusammen im Mörser etwas zermahlen)
20g gerösteten Sesam (ich habe Gomashio verwendet und dafür den Salz weggelassen)
Alle Zutaten einfach gut vermischen.
Montag, 22. November 2010
Rezept (Basics): Sushi-Zu (Essigmischung für Sushi-Reis)
Essigmischung für 700g frisch gekochten Reis (Rezept siehe hier):
45ml Reisessig
25g Zucker
4g Salz
1. Alle Zutaten verrühren bis das Salz und der Zucker aufgelöst sind. Den Reis in eine große nicht-metallene Schüssel geben.
2. 3/4 der Mischung auf den heißen Reis träufeln.
3. Nun den Reis mit einem großen Löffel oder Kochlöffel immer wieder wenden und unterheben, aber niemals rühren, um die Essigmischung mit dem Reis zu vermischen. Dabei mit einem Fächer ab und zu den Reis abkühlen. Ich habe keinen Fächer, deshalb nehme ich eine zusammengefaltete Zeitung. Damit klappt es auch ganz gut. Das Fächern und Unterheben mindestens 5 Min lang machen bis der Reis nur noch lauwarm ist.
4. Jetzt ist der Reis fertig, um daraus die verschiedenen Sushi-Variationen zu machen.
Die restliche Essigmischung ist dazu da, um die Hände zu befeuchten. Das macht man, wenn man z.B. Nigiri-Sushi (einzelne Sushi-Stücke, die unterschiedlich belegt werden) formen möchte oder Reis für Maki-Sushi (Sushi-Rollen) auf Nori verteilt. Denn der Reis bleibt sonst schnell an den Händen kleben.
Hier gibt es einige Sushi-Rezepte!
45ml Reisessig
25g Zucker
4g Salz
1. Alle Zutaten verrühren bis das Salz und der Zucker aufgelöst sind. Den Reis in eine große nicht-metallene Schüssel geben.
2. 3/4 der Mischung auf den heißen Reis träufeln.
3. Nun den Reis mit einem großen Löffel oder Kochlöffel immer wieder wenden und unterheben, aber niemals rühren, um die Essigmischung mit dem Reis zu vermischen. Dabei mit einem Fächer ab und zu den Reis abkühlen. Ich habe keinen Fächer, deshalb nehme ich eine zusammengefaltete Zeitung. Damit klappt es auch ganz gut. Das Fächern und Unterheben mindestens 5 Min lang machen bis der Reis nur noch lauwarm ist.
4. Jetzt ist der Reis fertig, um daraus die verschiedenen Sushi-Variationen zu machen.
Die restliche Essigmischung ist dazu da, um die Hände zu befeuchten. Das macht man, wenn man z.B. Nigiri-Sushi (einzelne Sushi-Stücke, die unterschiedlich belegt werden) formen möchte oder Reis für Maki-Sushi (Sushi-Rollen) auf Nori verteilt. Denn der Reis bleibt sonst schnell an den Händen kleben.
Hier gibt es einige Sushi-Rezepte!
Samstag, 20. November 2010
Rezept (Basics): japanischer Reis für Sushi & Co. kochen
Eigentlich hatte ich nie vorgehabt, ein Post nur über Reiskochen zu machen. Aber da ich demnächst hier einiges mit Sushi & Co. vorstellen möchte, dachte ich, daß es vielleicht doch angebracht wäre mal kurz zu zeigen, wie man Reis kocht.
Da ich schon immer einen Reiskocher verwendet habe, war es auch das erste Mal für mich Reis in einem Kochtopf zuzubereiten. Ich gehe davon aus, daß die meisten keinen Reiskocher besitzen. Die, die einen haben, wissen ihn bestimmt zu schätzen ;) Ich liebe ihn auf jeden Fall, denn der Reiskocher erleichtert nicht nur das Reiskochen. Er dämpft auch ganz toll Gemüse ganz nebenbei. Es gibt auch allerhand Rezepte für Gerichte aus dem Reiskocher. Da werde ich später auch mal welche vorstellen.
Da ich schon immer einen Reiskocher verwendet habe, war es auch das erste Mal für mich Reis in einem Kochtopf zuzubereiten. Ich gehe davon aus, daß die meisten keinen Reiskocher besitzen. Die, die einen haben, wissen ihn bestimmt zu schätzen ;) Ich liebe ihn auf jeden Fall, denn der Reiskocher erleichtert nicht nur das Reiskochen. Er dämpft auch ganz toll Gemüse ganz nebenbei. Es gibt auch allerhand Rezepte für Gerichte aus dem Reiskocher. Da werde ich später auch mal welche vorstellen.
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