Donnerstag, 9. Oktober 2014

Planetbox-Lunch: Reisbällchen mit Schnitzel und Avocado

In der heutigen Planetbox habe ich wieder allerlei Reste eingepackt. Es ist wirklich sehr praktisch, wenn man immer ein bisschen mehr kocht, so dass man am nächsten Tag daraus ein Bento basteln kann.

Noch frisches Obst und etwas Süßes hinzu und das Mittagessen ist fertig. Da ich kein frisches Gemüse mehr hatte, habe ich einfach eine halbe Avocado eingepackt. Seit einiger Zeit sind meine Kinder verrückt nach Avocados. Da wird sogar mal nachmittags einfach eine Ganze als Snack gegessen. Sie essen sie am liebsten mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Deswegen habe ich auch etwas Zitronensaft im niedliche Fläschchen mitgegeben. Salz und Pfeffer sind in Tütchen aus einem Fast-Food-Restaurant.

Das Dunkle in der Mitte sind getrocknete Cranberries. Auf den kleinen Reisbällchen habe ich noch etwas Furikake gestreut. Sie sehen damit nicht mehr so blass aus und schmecken auch besser :)

2 comments

Anonym
12. Oktober 2014 um 05:47

Da die Frage was man mit den Abschnitten macht/machen kann irgendwie ständig auftaucht(ich les den Blog gerade von vorne nach hinten): man kann auch ganz hervorragend eine Gefrierdose anlegen, in die man jedes Mal die Gemüsereste wirft. Für Fleischesser auch die Wurststücke. Nur Käse und Brot nicht. Die Reste einfach in gefällige Stücke schneiden und immer in die Dose und direkt wieder in den Froster. Wenn die Dose voll ist, kann man eine hervorragende Suppe daraus kochen. Entweder man nutzt das als Brühe(die sich auch wiederum hervorragend einfrieren lässt, auch in zB Eiswürfelbehältern, dann hat man immer mal eine kleine Portion "Geschmack". Man kann auch gehackte Kräuter in die einzelnen Würfel streuen. Sehr praktische Sache) oder man gibt einfach ein paar Nudeln dazu oder man nimmt nur wenig Wasser und püriert das Ganze für eine Gemüsesuppe. Das geht besonders gut, wenn man noch einen Rest Kartoffeln hat, der selbst für ein Bento nicht mehr als Brstkartoffeln taugen(wobei Bratkartoffelreste in einer pürierten Suppe auch genial sind...). Die kann man so schlecht einfrieren. Je nach Gemüsekombination und weiteren Zutaten wird das eher eine Kartoffelsuppe oder doch eher eine Minestrone oder man macht einen schönen Linseneintopf draus oder sowas.

Brotkanten kann man zu Croutons und Semmelbröseln machen

Käse kann man ähnlich wie das Gemüse im Froster sammeln. Am Besten hackt man den etwas. Dann kann man ihn gefroren streuen. Je mehr Käsesorten desto besser. Man kann ja auch noch absichtlich ein bisschen was würziges reinreiben. Super für Nudeln oder zum überbacken.

Das ist gerade dann sehr praktisch, wenn man keinen vierbeinigen Mülleimer hat oder sich selber Bentos packt. Wenn man sich da nämlich immer die Reste nebenbei reinzieht, sind das eine Menge Kalori en, die man sich ziemlich unbewusst einverleibt. Bei nur einem Bento reicht es nicht um satt zu werden, aber die eigentliche Frühstücksportion macht man auch nicht unbedingt kleiner. Dann sammel ich das lieber separat und nutz es dann bewusst. Es ist erschreckend, welche Mengen man da ganz nebenbei zusammen sammelt. Jedes Mal wenn ich die Reste verwurste(das Gemüse nehm übrigens auch gerne mal für Bratreis oder Onigiri. Ohne schneiden eine bunte Mischung zu haben ist einfach super praktisch), stell ich mir vor, ich hätte das "mal eben" zusätzlich gefuttert. Beim Gemüse nicht so wild, aber wenn da noch Wurst bei ist, ist das schon nicht ohne. Auch Käse sammelt sich fürchterlich schnell an. Das möchte ich nicht unbewusst auf die Hüfte schieben.

Und ob das im Reis jetzt perfekte Würfel sind oder halt zerschnittener Rand ist völlig egal.

Ist eine kleine Umgewöhnung und man erwischt sich anfangs öfter mal doch den Rest schnell gegessen zu haben, gerade weil man die Dosen halt nicht in Griffweite hat.

Geht auch bei kleinen Gefrierfächern gut. Dann nimmt man einfach Zipperbeutel, die sich in allerbester Bentomanier prima in Lücken stopfen lassen, weil das ja auch gefroren streufähig und damit flexibel ist.

Und wenn man Eiswürfel friert, kann man die auch nach dem durchfrieren umfüllen in etwas platzsparenderes. Das geht aber nur bei leistungsstarken Truhen, nicht bei den kleinen Fächern, die sind zu warm. So schnell ist man bei der Entnahme nicht. Wenn die auch nur ganz minimal antauen, kleben die sonst nämlich irre zusammen.

Selbst Blattsalate schaden der Gemüsemischung nicht, wenn es nicht zu viel wird. Den muss man aber recht klein schneiden. Auch das leckere Innere von zB Romana, was viele nicht mögen, macht sich in feinen Streifen super in Suppen. Oder Schalen, die man aus optischen Gründen abgeschnitten hat, auch von Schachbrettäpfeln zB. Möhrenschalen von Unbehandelten sind auch super, wobei da eher die Frage ist, ob man die überhaupt schält, schützt ja auch vorm Austrocknen.

Anonym
12. Oktober 2014 um 05:51

Da wurde ich etwas zu lang...


Ich glaub das war's, was ich mit meinen Schnittresten mache. Vielleicht ist das ja auch für dich was. Ich hab irgendwo in neuerer Zeit gelesen, dass du gerne Buttergemüse eingefroren hast um damit mal eben schnell was zu machen. In so fern glaube ich schon, dass das auch für dich was sein könnte. Auch für die kleinen Pizzen und so könnte das mit dem Käse was für dich sein. Den Hund kriegst du auch anders satt :P

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