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Samstag, 16. März 2013

"Rezept des Monats": Kleine weiche Brötchen- ideal fürs Bento!

Diese kleinen weichen Brötchen habe ich schon öfter gemacht, z.b. hier für das Geburtstagsbento-Giveaway für Jelly. Da einige Leser gerne das Rezept dafür hätten, habe ich sie jetzt noch mal gebacken, damit ich auch einige Fotos zum Posten haben ;)

Die Größe der Brötchen kann man variieren. Und da sie nicht rund gewirkt werden müssen, sondern in Quadrate geschnitten werden, geht es sehr einfach. Das war auch der Grund, warum ich genau diese Brötchen in das oben erwähnte Bento gepackt habe, denn sie sollten gut in die Box passen :) 

Aber wer möchte, kann aus den Teig auch runde Brötchen machen. Zusätzlich können sie auch mit Saaten, Käse usw. bestreut werden.

Donnerstag, 31. Januar 2013

"Rezept des Monats": Tenshindon oder Tenshinhan (Reisschale mit Krebs-Omelette)

Vor etlicher Zeit habe ich mal von Tenshinhan gehört und wollte es die ganze Zeit schon mal nachkochen, aber ich bin irgendwie nicht dazugekommen. Es ist eigentlich sehr schnell gemacht und heute habe ich es endlich geschafft zu kochen :)

Ich habe mich an diesem Rezept orientiert. Ein paar kleine Dinge habe ich aber geändert. Die Zutaten für die Sauce habe ich mengenmäßig an meinen Geschmack angepasst, denn ich fand das Original etwas zu sauer und nicht süß genug. Auch habe ich noch Karotten dem Omelette zugefügt. Anstatt des Surimi kann man natürlich echtes Krebsfleisch verwenden. Bisher habe ich im Asia-Shop nur welches aus der Dose gefunden. Das Rezept ist für zwei Portionen.

Das Omelette ist gut für ein Bento geeignet, aber leider nicht die Sauce. Sie schmeckt kalt nicht so gut. Dann ist sie etwas glibberig ;)

Freitag, 1. Juni 2012

"Rezept des Monats": Knusprige Kräcker mit Feta-Käse

Auf Wunsch einiger meiner lieben Leser poste ich heute das Rezept zu den kleinen Fetakäse-Kräckern, die ich in diesem Bento eingepackt hatte.
Die Kräcker sind knusprig, schmecken sehr käsig und sind recht schnell gemacht. In einer luftdichten Dose halten sie sich mindestens eine Woche. Meistens sind sie bei uns schon früher aufgefuttert ;)

Mittwoch, 9. Mai 2012

"Rezept des Monats": Nama Choco in zwei Sorten- schnelle selbstgemachte Geschenkidee für den Muttertag

Heute habe ich mich an Nama Choco versucht. Nama Choco heisst so viel wie frische Schokolade, weswegen sie auch im Kühlschrank aufbewahrt werden muss. Dort hält sie sich 2-3 Tage. Die Pralinen schmecken leicht gekühlt auch am besten. Durch ihre Schokoladentrüffel ähnliche Konsistenz schmilzt sie zart im Mund.
Nama Choco wird häufig zum Valentinstag gemacht und verschenkt. Ich finde, dass es auch eine tolle Geschenkidee für den Muttertag ist. Diese Schokolade ist auch ein beliebtes Mitbringsel aus Japan. Leider habe ich noch kein japanisches Nama Choco gegessen, aber wenn ich mal in Japan bin, werde ich es auf jeden Fall probieren. Obwohl ich Schokolade eigentlich so gut wie nie esse, aber probieren tue ich immer gerne ;)

Mittwoch, 18. April 2012

"Rezept des Monats": Karē-Pan (jap. frittiertes Brötchen mit Curry-Füllung/ Japanese Curry Bread)

Nachdem mich zwei Leser darauf aufmerksam gemacht haben, dass ich bis jetzt noch nicht das versprochene Rezept für Karē-Pan gepostet habe, wird das heute nachgeholt als "Rezept des Monats" :)

Donnerstag, 19. Januar 2012

"Rezept des Monats": Sushi-Sandwich

Sushi wird bei uns sehr gerne gegessen. Um mal ein wenig Abwechslung in die Form hineinzubringen habe ich sie in Sandwich-Dreiecke gemacht. Letztes Jahr habe ich sogar schon mal eine kleine Sushi-Torte "gebacken" (Rezept hier). Die Sushi-Sandwichs sind recht schnell gemacht und sehen wirklich toll aus, finde ich. Sie lassen sich auch wunderbar in einem Bento mitnehmen und mit der Hand essen.

Man braucht für ein Sandwich:
etwa 300g fertigen Sushi-Reis (Rezept hier)
3 Nori-Blätter, quadratisch zugeschnitten mit einer Kantenlänge von etwa 11cm
je nach Geschmack Räucherlachs, Avocado, Mayo, gerösteten Sesam, usw. ...eben alles, was man so in Sushi packen kann und mag

Montag, 19. Dezember 2011

"Rezept des Monats": vegetarische Gemüse-Patties

Etwas verspätet kommt heute das "Rezept des Monats". Diese Gemüse-Patties sind sehr lecker und genau das Richtige für kleine Gemüse-Verweigerer ;) Man kann verschiedene Gemüsesorten verwenden, z.B. Karotten, Brokkoli, Erbsen, Mais, Blumenkohl, Kürbis usw.
Macht man kleine Patties, passen sie auch gut in ein Bento. Denn kalt schmecken sie genauso gut, wie ich finde. Auch lassen sich die Patties gut einfrieren, so dass man sich einen kleinen Vorrat anlegen kann.
Die Zubereitung ist ähnlich der Korokke, die ich hier mal gemacht habe. Der Unterschied ist, dass diese Gemüse-Patties in der Pfanne gebraten sind und vegetarisch sind.
Hier und hier habe ich mal welche in ein Bento eingepackt.

Freitag, 4. November 2011

"Rezept des Monats": Schweinefleisch in Miso-Marinade

Heute habe ich schöne Schweinekoteletts bekommen, deswegen gibt es auch ein leckeres, einfaches Fleischrezept als "Rezept des Monats". Dieses Gericht ist schnell gemacht und ist bestens für ein Bento geeignet, da es auch bei zimmertemperatur immer noch lecker ist! Leider ist auch dieses Mal nichts für ein Bento übrig geblieben, da meine Lieben und ich alles aufgefuttert haben.

Man braucht dafür:
600g Schweinefleisch (Kotelett, Nackensteak, Schnitzel usw., bei mir waren es drei Koteletts gewesen)
45g Miso-Paste
30g Zucker
45ml Sherry/ Sake

Dienstag, 11. Oktober 2011

"Rezept des Monats": Gegrilltes Sandwich mit Ei, Spinat und Käse

In diesem Monat gibt es ein Sandwich-Rezept, inspiriert durch amerikanische Lunchboxen. Vielleicht wird es hier bei Bento-Mania demnächst mehr Rezepte in diese Richtung geben.

Das gegrillte Sandwich ist auf jeden Fall für ein Bento geeignet, denn Jelly fand es sehr lecker (siehe hier). Da ich selber noch keins probiert habe, habe ich es einfach nochmal gemacht und auch gleich für meine Leser dokumentiert, denn das Sandwich schmeckt wirklich sehr gut! Dieses Mal habe ich Toastbrot verwendet, da ich auch wissen wollte, ob es genau in die Planetbox passt, denn das große Sandwichbrot war ein bisschen zu groß gewesen. Und siehe da, Toastbrot passt wirklich super hinein.

Zutaten für ein Sandwich:
50g Rahmspinat (ich habe den mit dem Blubb verwendet, da er gut portionierbar ist)
1 Ei
Salz und Pfeffer
2 Toast- oder Sandwichbrotscheiben
2 Scheiben Käse (auf die Größe der Brotscheiben geschnitten)

Donnerstag, 15. September 2011

"Rezept des Monats": vegetarische Zucchini-Käse-Puffer

Zur Zeit gibt es überall noch schöne frische Zucchini, deshalb habe ich mir dieses Rezept ausgesucht. Die Zucchini-Käse-Puffer sind schnell und einfach gemacht. Obendrein schmecken sie auch noch sehr gut. Ich habe sogar welche fürs Bento übrig gelassen, da sie auch kalt noch sehr lecker sind. Ich kann sie mir auch gut als "vegetarischen Burger-Patty" vorstellen.

Für etwa 10 Puffer braucht man:
500g Zucchini, die man grob raspelt
1/2 Teel. Salz zum Entwässern der Zucchini
60g Paniermehl (da ich keinen da hatte, habe ich einfach alten Zwieback in den Mixer zum Zerkleinern gesteckt, klappt auch gut mit Grissini, Kräckern o. ähnl., das mache ich häufig so)
60g geriebenen Käse (ich habe Pizzakäse verwendet)
2 Essl. Parmesankäse, getrockneter aus der Dose
1/2 Teel. Salz
Prise Pfeffer
2 Eier
2 Stangen Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
evtl. 1 Knoblauchzehe, gepresst oder etwas Knoblauchpulver

Freitag, 1. Juli 2011

"Rezept des Monats": Ichigo Daifuku (mit Anko und Erdbeere gefülltes Mochi)

Jetzt, wo es noch überall schöne frische Erdbeeren aus Deutschland gibt (auch eine sehr gute Gelegenheit eine Japanische Weihnachtstorte zu backen!), sollte man unbedingt mal Ichigo Daifuku machen. Daifuku sind kleine Reisküchlein aus Mochi, die es mit verschiedenen Füllungen gibt. Ich werde demnächst noch andere Füllungen ausprobieren und die Rezepte dazu posten. Aber zunächst erstmal zum Ichigo Daifuku bevor die Erdbeer-Saison vorbei ist ;)
Es macht schon etwas Arbeit, die kleinen leckeren Daifukus zu machen, aber es lohnt sich. Und mit ein wenig Übung geht es eigentlich auch recht schnell von der Hand. Nur leider sind sie dann auch schnell wieder aufgessen :(  Lange lagern sollte man die Ichigo Daifuku eh nicht, da aus der enthaltenen Erdbeere mit der Zeit Saft austritt. Ich habe aber probeweise mal eins über Nacht im Kühlschrank gelagert. Und die Konsistenz und der Geschmack waren noch ok, nicht so gut wie frisch, aber noch sehr lecker. Vor allem das Mochi ist noch weich geblieben! Also nur mit Anko gefüllt, kann man die Daifuku auf jeden Fall noch 1 oder 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder zumindest eins für ein Bento aufheben....heheheeheh...wer möchte nicht gerne ein leckeres Mochi zum Nachtisch im Bento?

Mittwoch, 8. Juni 2011

"Rezept des Monats": Hokkaido Milk Pudding

Die auf der japanischen Insel Hokkaido produzierte Milch ist berühmt. Sie soll besonders lecker und gehaltvoll sein. Ich habe leider noch nie Hokkaido-Milch probiert. In Japan gibt es viele Spezialitäten, die mit dieser Milch hergestellt werden, wie z.B. Schokolade, Brot, und eben Pudding. Pudding ist in Japan sehr beliebt und heisst dort auch Purin. Purin aus Hokkaido wird meist in kleinen niedlichen Portions-Gläsern verkauft. Es gibt sogar eine Firma, die Pudding in einer Art Luftballon verkauft. Sehr interessant!

Mittwoch, 11. Mai 2011

"Rezept des Monats": Yakisoba (jap. Bratnudeln)

Heute kommt etwas verspätet das "Rezept des Monats" Yakisoba. Diese japanischen Bratnudeln sind sehr einfach zu machen. Ich benutze in meinem Rezept sehr viel Gemüse. Meist ist es komplett vegetarisch. Wer möchte kann dazu noch feine Fleischstreifen mitbraten.
Ich packe Yakisoba gerne ins Bento, weil es auch kalt noch recht gut schmeckt.
Yakisoba werden mit Weizennudeln zubereitet und nicht Soba-Nudeln (Buchweizen-Nudeln), wie man denken würde. Die ersten Yakisoba, die ich gegessen haben, waren Instant-Yakisoba ;) Ich fand sie so lecker, dass ich sie nachkochen musste und dabei ist dieses Rezept enstanden.

Donnerstag, 7. April 2011

"Rezept des Monats": Vegetarische Käse-Mais-Plätzchen

Das "Rezept des Monats" ist dieses Mal kein japanisches Gericht. Es sind einfache vegetarische Käse-Mais-Plätzchen, die wir sehr gerne essen. Und da sie auch kalt schmecken, kann man sie gut in ein Bento, wie hier, packen. Wir essen sie gerne mit saurer Sahne, Kräuter-Crème-Fraîche oder auch mit einem frisch-fruchtigem Tomatensalat/-salsa.
Ich habe jetzt auch ein paar davon eingefroren, um zu schauen, ob sie sich so bevorraten lassen. Ich finde es immer toll, wenn sich Gerichte, die für ein Bento geeignet sind, sich gut einfrieren und wiedererhitzen lassen. Auf diese Weise kann man sich einen Vorrat anlegen und auf die Schnelle ein leckeres Bento zaubern :)

Nun zum Rezept, man braucht dafür:
100g Reismehl (ich benutze das aus dem Asia-Shop, nicht Klebreismehl)
60g Weizenmehl
170g Polenta
1/2 Teel. Salz
3/4 Teel. Natron
2 Eier
300ml Milch
200g geriebenen Käse
1 Dose Mais
150g geraspelte Karotte (oder auch Zucchini und ähnliches)

Donnerstag, 3. März 2011

"Rezept des Monats": Tsukune (jap. Fleischbällchen aus Hühnerfleisch)

Tsukune sind kleine Fleischbällchen aus Hähnchenfleisch, die in entweder in der Pfanne gebraten oder auf Spießchen gegrillt werden. Da sie auch kalt noch sehr gut schmecken sind sie wunderbar für ein Bento geeignet, wie hier.
Für das Rezept wird Hack aus Hühnerfleisch benötigt. Dieses gibt es in manchen Supermärkten zu kaufen oder man dreht dafür selber Fleisch durch einen Fleischwolf. Und bei kleinen Mengen kann man auch versuchen, das Fleisch mit einem breiten Messer klein zu hacken. Die Konsistenz wird dann aber etwas anders sein als aus dem Fleischwolf.

Man braucht für 8 kleine Tsukune:
160 g Hühnchen-Hack
1 Essl. Ei, verschlagen
6 Teel. Speisestärke
2 Teel. Mehl
3 Essl. gehackte Frühlingszwiebeln vom grünen Teil
1/4 Teel. Salz
Prise Pfeffer
Nori
Öl zum Braten

Donnerstag, 3. Februar 2011

"Rezept des Monats": Niku-Dango (jap. Fleischbällchen)

Niku-Dango sind kleine Fleischbällchen mit einer süßen Glasur. Ich habe gestern welche in mein Bento gepackt, aber unglasiert. Nikudango ist ganz einfach zu machen und schmecken bei Zimmertemperatur in einem Bento sehr gut. Meine Kinder essen sie sehr gerne. Jelly nennt sie aber Köttbullar, wie alle anderen Fleischbällchen auch :D

Man braucht dafür (ca. 15 Stück):
250 g Hackfleisch (ich nehme immer das Hackfleisch, was ich da habe, es schmeckt mit allen Fleischsorten, aber Schweinehack ist das übliche)
60g blanchierten Kohl, Frühlingszwiebeln oder einfach Salat, gehackt
100g Karotten, fein geraspelt
1 Essl. Sherry
Prise Salz
1 kleines Ei
1 Essl. Speisestärke
1 Teel.Sesamöl

Mittwoch, 5. Januar 2011

"Rezept des Monats": Charsiubau's Version einer Japanischen Neujahrssuppe ( Zōni, O-zōni)

Neujahr ist zwar schon vorbei, aber diese japanische Suppe schmeckt auch danach gut ;) und bei diesem kalten Wetter besonders.Über Zouni habe ich jetzt auch öfter etwas gelesen und auf der Suche nach einem Rezept habe ich bemerkt, dass es eigentlich kein richtiges Standart-Rezept gibt. Aber von den Zutaten her ist Mochi, Hühnchen, Kamaboko und grünes Blattgemüse auf jeden Fall mit dabei. Irgendwo stand sogar mal, dass jede Familie ihr eigenes Rezept hat. So habe ich gedacht, dass auch ich mein eigenes Rezept mache, und zwar eine schnelle, einfache Version. Da ich kein Kombu (Algen) habe, welches für eine selbstgemachte Dashi-Brühe notwendig ist, bleibe ich bei meinem Dashi-Pulver :)  So geht es richtig schnell.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

"Rezept des Monats": Donburi mit gebratenen Tunfisch-Streifen

Donburi ist ein japanisches Gericht, das in einer größeren Eßschale serviert wird. Man füllt Reis in eine Schüssel und belegt es mit Fleisch, Fisch, Gemüse oder anderen Beilagen. Die beliebtesten und bekanntesten Donburi sind Katsudon mit Tonkatsu und Ei, sowie Gyūdon mit Rindfleisch und Zwiebeln. Mein Rezept verwendet marinierten Tunfisch. Ich habe einige dieser Tunfisch-Streifen im gestrigen Bento eingepackt und muss sagen, dass sie mir auch kalt sehr gut geschmeckt haben.

Man braucht dafür 2 Portionen:
250g Tunfisch-Steaks, etwa 1,5 cm dick und in fingerbreite Streifen geschnitten
30ml Soja-Sauce
15ml Sherry
30g Zucker
etwa 2 Eßl. Speisestärke
1/2 Gurke in feinste Stifte geschnitten
Nori, feine Streifen
gerösteter Sesam
2 Portionen gekochten Reis

Montag, 1. November 2010

"Rezept des Monats": Chicken Karaage (jap. fritiertes Hühnchen)

Karaage sind fritierte Fleischstückchen. Meistens wird Hühnchen dafür verwendet. Neben Tamagoyaki ist Karaage auch ein sehr beliebter Bestandteil eines Bentos. In diesem Bento habe ich auch ein bisschen vom Karaage eingepackt. So ein Stück lecker fritierten Hühnchens hätte ich auch gerne öfters in meinem Bento, aber ich fritiere leider nicht so gerne. Vielleicht sollte ich das mal ändern ;)

Man braucht dafür:
250g ausgelöstes Hähnchenschenkel-Fleisch (von ca. 2 Hähnchenschenkel), mundgerechte kleine Stücke
2 Teel. geriebenen Ingwer
3 Eßl. Soja-Sauce
1 Eßl. Sherry

Mittwoch, 6. Oktober 2010

"Rezept des Monats": Chicken Teriyaki

Das "Rezept des Monats" ist dieses Mal das Chicken Teriyaki, welches ich auch in dieses Bento gepackt habe. Es ist sehr einfach zu machen. Nur die Hähnchenschenkel-Steaks auslösen bedarf etwas Übung und Zeit.

Man benötigt dafür (4 Portionen):
4 Hähnchenschenkel-Steaks aus 4 größeren Hähnchenschenkeln ausgelöst
je 3 Eßl. Honig, Sojasauce
   4 Eßl. Sherry
1/2 Eßl. Zucker
 2 Teel. Ingwersaft
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