Freitag, 17. Dezember 2010

Bento: Was sind denn das für Kerle?

Heute brauchten wir wieder Snack-Bentos für Jelly und Bean. Und da haben sich diese zwei komischen Kerle reingeschmuggelt. Sie sind russische Piroschki mit Weisskohl-Füllung. Ich habe natürlich einige in Mini-Bento-Größe gemacht. Sie lassen sich gut in die Hand nehmen und schmecken auch kalt lecker, sogar am nächsten Tag. Ich habe die Mini-Piroschki mit Käse und Nori noch Gesichter gegeben. Mit den Mützen-Picksern sehen sie richtig lustig aus! Dazu gab es noch eine Wurstblume, kleine Käsewürfel, Gurke und ein bisschen Obst.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Rezept: Spam Musubi (Omusubi/Onigiri mit Frühstücksfleisch)

Spam Musubi ist wie das Mochi Chicken, das ich hier schon vorgestellt habe, eine Spezialität aus Hawaii. Spam ist einfach Frühstücksfleisch aus der Dose. Der Name kommt vom Erfinder und Hersteller dieses Produktes. Hier in Deutschland gibt es Frühstücksfleisch von der dänischen Marke Tulip, aber auch Lidl hat es unter einer Eigenmarke im Sortiment. Wir kaufen vielleicht gerade Mal zwei Dosen davon im Jahr, da es recht große Fettmengen enthält, aber es wird bei uns gerne gegessen ;)  Die Spam Musubi sind immer der Renner, da bleibt meist nicht viel übrig.
Übrigens heissen Onigiri auch Omusubi, deswegen der Name Spam Musubi.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Bento: Leckeres Bento mit Tamagoyaki und Charsiu (Chinese BBQ pork)

Im heutigen Bento gab es Reis mit selbstgemachtem Curry-Erdnuss-Furikake. Dazu eine Portion buntes Paprika-Gemüse, gedämpften Blumenkohl, Tamagoyaki, Cherry-Tomaten und ein paar Scheiben Charsiu (chin. gegrilltes Schweinefleisch). Das ist wieder ein Bento, das ich öfter essen könnte. Für dieses Bento habe ich eigentlich nur das Tamagoyaki gemacht. Die anderen Bestandteile sind mal wieder Reste.
Charsiu schmeckt süßlich und wird auch benötigt, um Charsiubau zu machen. Ich habe hier schon mal meine vegetarische Variante gezeigt. Ich habe meist einen kleinen Vorrat an Charsiu in meiner Tiefkühltruhe, das ich für Bentos, Charsiubau oder auch andere Gerichte, wie Bratreis verwende.

Dienstag, 14. Dezember 2010

Bento: Bagel-Sandwich in der Donburi-Bento-Box

Ich habe in diesem Post, als ich meine Donburi-Bento-Box vorgestellt habe, einen Tipp gegeben, und zwar, dass man in dieser Box auch gut ein Bagel unterbringen kann. Und so sieht ein Bento mit belegtem Bagel aus. Der Bagel passt super hinein und in der oberen Etage ist noch viel Platz für die Rohkost.
Der Bagel ist mit Salat, Putenaufschnitt und Mayo belegt. Die Tomaten und Gurken aus der oberen Etage sind auch zum Belegen des Bagels gedacht. Denn so reichlich belegt, passt der Deckel nicht mehr drauf ;) Also zum Essen nur noch schnell mit den Tomaten und Gurken belegen und fertig ist der Deluxe-Bagel! Zum Knabbern gibt es Karotten und rote Paprika-Sticks. Und zum Dippen eine kleine Portion Geflügel-Salat. Der Nachtisch besteht aus Trauben und Physalis.
Diese Donburi-Bento-Box ist einfach vielseitig. Beim nächsten Mal packe ich Nudel-Bento hinein.

Montag, 13. Dezember 2010

Bento: Für wen sind denn die Geschenke?

Das Ganze soll aussehen wie ein Weihnachtsbaum mit Geschenken darunter. Ich finde, dass es nicht ganz so gelungen ist, aber die Kinder haben es erkannt ;)  Und das ist die Hauptsache. Ich habe den Tannenbaum mit einem großen Plätzchen-Ausstecher gemacht. Einfach Reis mit Erbsen grün gefärbt und den Ausstecher damit gefüllt. Die Christbaum-Kugeln sind aus Käse, Karotte und Tomate. Die Geschenke sind aus gebratenen Tofu-Würfeln. Die Lücken in der Box wurden mit gedämpften Brokkoli, Tomate, Edamame-Spiesschen und Hackbällchen gefüllt.

Dieses Bento ist mein Beitrag zu "What's for Lunch Wednesday?"

Sonntag, 12. Dezember 2010

Rezept: Karē Raisu (jap. Curry mit Reis)

Auch Japan hat seine eigene Curry-Version. Ich habe schon viele verschiedene Curry-Arten gegessen und gekocht, und jedes hat seinen eigenen besonderen Geschmack. Das Japanische schmeckt mir auch sehr gut. Selbst meine Kinder essen es gerne. Und es ist ein Curry, das auch mild sehr lecker ist. Ich mag sonst Curry, was eine schöne Schärfe hat, sprich geniessbar ;)
Es gibt Fertigprodukte für japanisches Curry in Folien-Tüten und auch Produkte, Brühwürfeln ähnlich, aus denen man eine Curry-Sauce kochen kann. Aber da ich solche Produkte meiden möchte, habe ich nach einem Rezept gesucht, in dem so etwas nicht verwendet wird. Mit ein bisschen Ausprobieren ist dann das folgende Rezept entstanden. Ich koche immer einen riesigen Topf davon, wovon ich etwas einfriere für spätere Mahlzeiten. Auch für Gerichte wie z.B. Karē-Udon (Curry-Suppe mit Udon-Nudeln) und Karē-Pan (mit Curry gefülltes fritiertes Brötchen) braucht man japanisches Curry. Diese Rezepte stelle ich später auch noch vor.

Samstag, 11. Dezember 2010

Rezept: Einfache Matcha-Pralinen und "Matcha-Häufchen"

Gestern hatte ich Lust gehabt Pralinen zu machen. Alle Zutaten waren da gewesen, so konnte ich auch gleich loslegen. Diese Matcha-Pralinen habe ich zum ersten Mal gemacht. Dazu habe ich ein vorhandenes Pralinen-Rezept umgewandelt. Sie sind recht einfach zu machen und schmecken herrlich dezent nach Matcha und Mandeln. Meine selbstgemachten Pralinen sehen zwar nicht perfekt aus, aber hübsch verpackt machen sie bestimmt als Geschenk auch eine gute Figur. Da sie Sahne enthalten, sollten sie möglichst kühl gelagert werden.

Für etwa 30 Pralinen benötigt man:
100g Löffelbiscuit, im Mixer zu feinem Pulver verarbeitet (ich habe die Löbis ohne Zuckerkruste verwendet)
60g gemahlene Mandeln
etwa 60g flüssige Sahne
200g weisse Kuvertüre, grob zerhackt
Matcha-Pulver

Freitag, 10. Dezember 2010

Rezept: Oyakodon (Donburi mit Hühnchen, Zwiebeln und Ei)

Seit ich die Donburi-Bento-Box habe, habe ich auf die Suche nach Rezepten für verschiedene Donburi (Reis bedeckt mit Beilagen in einer großen Essschale serviert) gemacht. Das erste, das ich gemacht habe, ist das Donburi mit Tunfisch. Heute habe ich ein Donburi mit Hühnchen gemacht. Und es war auch superlecker gewesen! Die Zubereitung ist sehr einfach. Ich liebe solche einfachen Gerichte, die auch jedem in der Familie schmecken.
In den kommenden Tagen werde ich noch weitere Donburi ausprobieren und entsprechende Rezepte posten.

Für ein Oyakodon braucht man:
200g frisch gekochten Reis (oder auch mehr je nach Appetit)
etwa 80-100g Fleisch von einem ausgelösten Hähnchenschenkel, in mundgerechte Stücke geschnitten (man kann auch Hühnchenbrust verwenden)
1 kleine Zwiebel, in Streifen geschnitten
50ml Wasser
eine Messerspitze Dashi-Pulver 
3/4 Essl. Zucker
je 1 Essl. Soja-Sauce und Sherry
1 Ei, leicht verschlagen

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Bento: Buntes Bento in der Donburi Bento Box mit Schnitzel und Gemüse

Ein Bento in meiner Donburi-Bento-Box, die ich hier vorgestellt habe. Ich habe in die Schale Reis mit selbstgemachtem Karotten-Furikake gefüllt. In der Beilagen-Etage sind Schnitzelstreifen, zwei Hackbällchen, etwas Mais, gedämpfter Brokkoli, Zuckerschoten, eine Dattel-Tomate und ein paar Trauben. Wenn ich aus dieser Box esse, erinnert mich das sehr an eine Mahlzeit zuhause am Tisch. Da ich die Schale mit Reis auch so halte, wie ein Reisschälchen ;) Diese Box gefällt mir sehr!

Bento-Zubehör: Donburi Bento Box "Panda"

Heute stelle ich wieder eine Bento-Box aus meiner stetig wachsenden Sammlung vor. Es ist dieses Mal eine Donburi-Bento-Box. Donburi sind Gerichte mit Reis und Beilagen oben drauf, die in großen Essschalen serviert werden (siehe hier z.B.). Und diese Bento-Box im Donburi-Stil besteht aus einer Schale für den Reis und einer Etage für die Okazu (Beilagen). Ich als Bento-Maniac musste natürlich unbedingt so eine Box in meiner Sammlung haben. Ich habe mich für diese entschieden wegen dem niedlichen Panda-Gesicht drauf ;)  Es gibt natürlich noch viele andere Boxen dieser Art. Wenn es nach mir ginge, würde ich alle haben wollen :D

So sieht die Box offen aus. Das Besteck war dabei gewesen. Die Box ist klein und kompakt, fasst aber insgesamt 700ml (unten 400, oben: 300). Also eine gute Mahlzeit. 
Sie ist auch sehr praktisch für Nudeln, wie z.B. kalte Soba-Nudeln. Diese kann man aus der Schale besonders gut schlürfen ;) Die Sauce für die Nudeln müssen dann aber in einer kleinen dichten Dose, wie diese hier (rechts unten im Foto), eingepackt werden.

Tipp:
Auch belegte Bagels passen in die untere Etage!

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Bento: Santa Claus und Rudolph zu Besuch!

Zeit mal diesem Blog etwas Weihnachtsstimmung zu verleihen. Deswegen habe ich heute mal Santa Claus und Rudolph in mein Bento eingeladen ;)  Sind die beiden nicht süß? Eigentlich wollte ich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dafür machen, aber das erwies sich bei diesem aufwendigeren Bento schwieriger als gedacht. Meine Küche ist einfach zu klein. Überall liegt mein Bento-Bastel-Material da hab ich es einfach nicht geschafft die ganzen Fotos zu machen :(
Egal, dann erzähle ich mal, was im Bento ist. Santa und Rudolph sind Onigiris. Rudolph ist aus Reis mit Soja-Sauce (siehe hier). Damit Santa Claus rosig im Gesicht aussieht, habe ich eine Scheibe Fleischwurst zurecht geschnippelt und den Onigiri damit belegt. Die Mütze und der Bart sind aus einer aufgerollten Surimistange. Die Details im Rudolphs Gesicht sind aus Käse. Die Nase aus Tomate.
Dazu gab es noch Hackbällchen, Brokkoli, Edamame-Spiesschen und eine kleine Tomate.

Dieses Bento ist auch bei "What's for Lunch Wednesday?" zu sehen 

Mein Artikel über Bento im leipziger Familien-Magazin "Schlawiner"

Wie in diesem Post bereits erwähnt, habe ich einen Artikel über Bento für das leipziger Familien-Magazin "Schlawiner" geschrieben. Und nun habe ich auch ein Exemplar des Magazins bekommen. Eigentlich schon viel früher, aber der Umschlag mit der Zeitschrift ist hinter den Schuhschrank gefallen und wurde erst gestern wieder entdeckt. Das passiert öfter mal, wenn die Kinder den Briefkasten leeren und alles einfach so hinschmeissen :(
Ich habe mich damals sehr gefreut, als ich man mich bat, einen Bento-Artikel mit Anleitung zu schreiben. Mal schauen, ob sich die Zahl der Bento-Packer in Leipzig erhöht ;)  Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, diesen Artikel zu schreiben. Ein bisschen stolz bin ich natürlich auch :)

Mein Artikel ist sogar auf der Titelseite ;)
Und so sieht der Artikel aus. Text und Bilder kommen von mir.
Vom Kopfteil des Artikels habe ich mich inspirieren lassen. Und dann für diesen Blog Fotos zu einem Banner für den Blog-Titel zusammengeschnippelt.


Dienstag, 7. Dezember 2010

Bento: Happy Kids in my Bento!

So, heute gibt es wieder ein Frühstücks-Bento. Dieses Mal zieren zwei Kinder das Bento. Ich habe sie aus Fleischwurstwurstscheiben gemacht, so wie das Bento mit den Schweinchen. Da ist so eine Fleischwurst ganz praktisch, einfach eine Scheibe abschneiden und dekorieren ;)  Die blonden Haare sind aus Käse und die roten Bäckchen aus Ketchup-Klecksen. Die schwarzen Details für Augen und Mund sind wie immer aus Nori gestanzt. Noch Pickser mit Hut und Mütze dazu und fertig sind die lustigen Kindergesichter. Dazu gab es noch Brot-Gyoza, Karotten-Blumen, ein Kiri und ein Stückchen Maiskolben. Den Maiskolben habe ich noch in der TK-Truhe gefunden. Er lässt sich gekocht prima einfrieren.

Montag, 6. Dezember 2010

Bento: vegetarisches Bento mit einfachem Bratreis und gefülltem Schnitzel von VALESS

Heute gab es mal ein vegetarisches Bento. Ich habe aus übrig gebliebenem Reis einen einfachen Bratreis mit Zwiebel- und Karottenwürfeln gemacht. Ich hatte noch ein gefülltes vegetarisches Schnitzel von Valess da gehabt, das ich kurz im Ofen erwärmt hatte. Dazu noch schnell ein paar Brokkoli-Röschen in der Mikrowelle gedämpft. Im kleinen Küken-Fläschchen ist Soja-Sauce für den Brokkoli. Zum Nachtisch gab es einen Käsewürfel, Apfelschnitze und ein Stückchen Kaki. Wieder ein wirklich schnelles Bento ohne viel Kochen :)

Sonntag, 5. Dezember 2010

Rezept: Tofu Dango (jap. süsse Klöße)

von oben: Dango mit schwarzem Sesam, Kinako-Dango, Mitarashi-Dango
Dangos sind kleine japanische süsse Klöße aus Klebreismehl ähnlich Mochi. Sie werden häufig zu grünem Tee serviert. Es gibt Dangos, die zu bestimmten Festen oder Anlässen zubereitet werden, wie z.B. Hanami-Dango, die während der Kirschblüte in Japan verzehrt werden.
Die Dangos, die ich gemacht habe, sind mit Tofu. Sie sind ungesüsst und werden nach dem Kochen mit verschiedenen weiteren Zutaten verfeinert. Ich finde, dass man den Tofu in den Dangos gar nicht schmeckt. Meine Kinder essen sie auch gerne, deshalb mache ich Dangos immer nach diesem Rezept. So kann ich etwas Tofu in die Ernährung meiner Kinder schmuggeln ohne viel Gemeckere ;)) Das Rezept habe ich von Cooking with Dog. Auf diesem Youtube-Kanal gibt es viele interessante japanische Rezepte auf Englisch. Ich habe mich genau an das Rezept gehalten.

Samstag, 4. Dezember 2010

Rezept: Grundrezept für Furikake mit Variationen


Heute zeige ich mal wie man verschiedenes Furikake macht. Ich mache immer eine Grundmischung, die ich dann mit anderen Zutaten variiere. So erhält man einfach verschiedene Geschmacksrichtungen.

Man braucht für die Grundmischung:
5g Nori (ich benutze meist die Reste vom Ausstanzen)
5g Bonito-Flocken (Katsuobushi)
1/2 Teel. Meersalz
2 Teel. Zucker (ich habe ihn mit dem Salz zusammen im Mörser etwas zermahlen)
20g gerösteten Sesam (ich habe Gomashio verwendet und dafür den Salz weggelassen)
Alle Zutaten einfach gut vermischen.

Freitag, 3. Dezember 2010

Bento: Leckeres schnelles Bento mit Korokke-Pan (Brötchen mit jap. Krokette)

Das ist mal wieder ein schnelles, aber total leckeres Bento. Ich hatte noch ein Hot Dog-Brötchen übrig, aber keine Würstchen ;)  Dann habe ich überlegt, was ich damit machen könnte. Da fiel mir ein, dass es in Japan Korokke-Pan gibt, das ich schon immer mal probieren wollte. Zum Glück habe ich noch ein paar Korokke in der TK-Truhe gehabt. So musste ich nur eins im Ofen erwärmen. Ich muss sagen, den Tiefkühl-Test haben die Korokke bestanden, denn sie schmecken wie frisch gemacht! Das Hot Dog-Brötchen habe ich oben längst eingeschnitten und ein paar Salatstreifen hineingeben. Das Korokke wurde in Hälften geschnitten und mit ins Brötchen gelegt. Eigentlich wäre Tonkatsu-Sauce dabei gewesen, aber für nur ein Korokke-Pan habe ich mir nicht die Mühe gemacht, die Sauce anzurühren. So habe ich einfach eine fertige Barbecue-Sauce verwendet. Sie ist im Hello Kitty-Döschen drin. Ich wollte die Sauce nicht schon auf das Korokke-Pan geben, da sie bestimmt alles eingeweicht hätte. Der kleine Löffel unten links in der Ecke ist zum Verteilen der Sauce da. Noch ein bisschen Obst und zwei kleine Käsewürfelchen in die faltbare Sandwich-Box und fertig ist das Bento! Das Korokke-Pan hat genau in die Box hineingepasst und zum Herausholen einfach die Box auseinanderklappen :D 

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Produkt-Info: Dashi-Pulver/ Dashino-Moto (jap. Fisch-Brühepulver)

Das ist das Dashi-Pulver, das ich in vielen Rezepten benutze. Dieses Pulver wird genauso verwendet wie z.B. Gemüsebrühe-Pulver. Das von mir verwendete Produkt der Marke SHIMAYA ist in vielen Asia-Shops erhältlich. Ich kaufe immer die Großpackung mit 10 Tütchen à 10g.
Wenn in Rezepten Dashi-Brühe/Suppe verlangt wird, löse ich auf 100 ml etwa 1/4 Teelöffel von dem Dashipulver auf. Ich habe selber noch keine Dashi-Brühe aus Konbu und Katsuobushi (Bonito-Flocken) gekocht. Vielleicht mache ich das auch noch mal, wenn ich irgendwo Konbu finde.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Bento: Buntes Lunch Bento für Kids!

Heute gibt es mal wieder ein Lunch Bento für meine Kinder. Es enthält gegrillte Hähnchenflügel, eine Portion Reis mit ausgestochenen gedämpften Karotten und Kohlrabi, die zusätzlich noch mit Käse dekoriert sind. Dazu gibt es noch eine Wurstblume, eine kleine Tomate und etwas Obst. Einfach, schnell und gesund! So wie ich es am liebsten mag ;)

Es ist wieder Mittwoch und das ist mein Beitrag zu "What's for Lunch Wednesday?"

"Rezept des Monats": Donburi mit gebratenen Tunfisch-Streifen

Donburi ist ein japanisches Gericht, das in einer größeren Eßschale serviert wird. Man füllt Reis in eine Schüssel und belegt es mit Fleisch, Fisch, Gemüse oder anderen Beilagen. Die beliebtesten und bekanntesten Donburi sind Katsudon mit Tonkatsu und Ei, sowie Gyūdon mit Rindfleisch und Zwiebeln. Mein Rezept verwendet marinierten Tunfisch. Ich habe einige dieser Tunfisch-Streifen im gestrigen Bento eingepackt und muss sagen, dass sie mir auch kalt sehr gut geschmeckt haben.

Man braucht dafür 2 Portionen:
250g Tunfisch-Steaks, etwa 1,5 cm dick und in fingerbreite Streifen geschnitten
30ml Soja-Sauce
15ml Sherry
30g Zucker
etwa 2 Eßl. Speisestärke
1/2 Gurke in feinste Stifte geschnitten
Nori, feine Streifen
gerösteter Sesam
2 Portionen gekochten Reis

Dienstag, 30. November 2010

Bento: Gebratene Tunfisch-Streifen im Thermo-Bento-Set

Heute gibt es ein Bento in meinem Thermo-Bento-Set, das ich hier vorgestellt habe. Ich habe in dem Warmhalte-Behälter Zakkokumai eingepackt. Leider kann man die Farbe des Reis auf dem Foto nicht so gut erkennen. Der Reis ist leicht violett, denn ich habe unter die gekaufte Zakkoku-Mischung mehr schwarzen Klebreis untergemischt. Schmecken tut der Reis dadurch nicht anders, er ist halt durch die Körner kerniger und bringt ein bisschen Abwechslung. Im linken Schälchen sind die Tunfisch-Streifen (Rezept hier)auf einem Bett aus feinen Gurkenstiften, umrandet von gedämpften Zucchini. Im Schälchen rechts gibt es noch Tamagoyaki, Karottenscheiben, eine Cherry-Tomate, Trauben und ein Apfel-Häschen. Dadurch, dass ich den Reisbehälter vollgefüllt habe, hat dieses Bento richtig satt gemacht.

Bento-Zubehör: Thermo-Bento-Set

Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt mal mein Thermo-Bento-Set vorzustellen. Ich besitze es schon seit einiger Zeit. Und es wird bevorzugt im Winter verwendet, da der Warmehalte-Behälter den Reis über einen längeren Zeitraum angenehm warm hält. Laut Gebrauchsanweisung wärmt man den Behälter mit heissem Wasser etwa 4 Minuten vor und gibt dann den heissen Reis hinein. Nach etwa 5 Stunden hat der Reis noch eine Temperatur von etwa 45°C (nachgemessen). Er ist warm und weich. Dieses Set ist super geeignet für all diejenigen, die keinen kalten Reis mögen. Es gibt sie mit verschiedenen Designs, wie z.B. Kiki's Delivery Service.

Das Set besteht aus einer isolierenden Tasche mit einem Warmhalte-Gefäss für Reis (240ml) und zwei kleinen Behältern für die Beilagen (je 160 ml). Bei den neueren Modellen ist sogar eine Gabel mit Etui enthalten.
Das ganze Set ist recht klein (18x10x12 cm). Es wirkt auf den Fotos viel größer, aber richtig befüllt, ergibt es eine gute Mahlzeit.
Für flüssige Gerichte ist es leider nicht geeignet, da die Behälter alle nicht 100% dicht sind.

Montag, 29. November 2010

Bento: Gebratener Tofu in Erdnuss-Sauce mit gedämpftem Gemüse

Im heutigen Bento gibt es leckeren gebratenen Tofu in Erdnuss-Sauce. Ich habe die gleiche Sauce verwendet wie für den Seitan in diesem Rezept. Der Tofu schmeckt mit dieser pikanten Sauce sehr gut. Im oberen Fach sind noch gedämpfter Brokkoli und Blumenkohl, ein Stückchen Hühnchen vom Vortag und Cherry-Tomaten. Der Nachtisch besteht aus einer Traube und einem Stück Orange. 

Samstag, 27. November 2010

Rezept: Sushi-Torte

Ich habe mal im Internet eine Mickey Maus-Form gesehen, mit der man eine Art Sushi-Torte macht. Da die Form recht teuer war, habe ich mir einfach die Idee abgeguckt und überlegt, wie ich es anders machen kann. Mir fiel dann ein, dass ich ja eine kleine runde Springform habe, die ich für diesen Zweck nutzen kann. Die Größe ist schon mal nicht schlecht. Nur leider wird das Resultat keine Mickey Maus-Ohren haben ;)  Aber ich finde, dass meine Sushi-Torte sich sehen lassen kann und super geschmeckt hat sie auch. Vor allem ging ist die Zubereitung einfach und schnell. So wie ich es am liebsten mag.

Man braucht für eine Torte:
etwa 700g Sushi-Reis (Rezept hier)
Rührei:
2 Eier
Salz
Zucker
Öl
Tunfisch-Salat:
1 Dose Tunfisch, abgetropft
50g Mayo
2 Teel. Sherry
2 Teel. Soja-Sauce

Freitag, 26. November 2010

Rezept: Gurke-Wakame-Salat (Sunomono)

Dieser Salat aus Gurke und Wakame (Algen) schmeckt erfrischend süß-sauer. Er ist ganz einfach zu machen und hält sich einige Tage in einer Frischhaltebox im Kühlschrank. Ich fülle damit auch ganz gerne Lücken in einer Bento-Box.

Man braucht dafür:
350g Salatgurke, in dünnen Scheiben
4 Eßl. getr. Wakame
1/2 Teel. Salz
2 Eßl. Reisessig
2 Teel. Zucker

Donnerstag, 25. November 2010

Produkt-Info: Zakkoku (Mischung aus Saaten und Körnern)

Ich habe schon vor längerer Zeit etwas über Zakkokumai gelesen. Zakkokumai ist gekochter Reis, der eine kleine Menge Saaten und Körner enthält. Der weiße Reis sieht dadurch nicht mehr so langweilig weiß aus und er bekommt auch ein anderes "Mundgefühl" beim Essen durch die Körner. In Japan wird Zakkoku in kleinen Päckchen verkauft, die man einfach vor dem Kochen zum Reis gibt. Es gibt verschiedene Sorten, die entsprechend andere Körner oder auch Bohnen wie Adzuki (färbt den Reis sogar leicht rötlich) enthalten. Ich habe in vielen Asia-Shops danach gesucht, aber leider nichts gefunden. Vor kurzem habe ich dann diese Packung beim Durchstöbern unseres Asia-Shops entdeckt. Das Produkt der Marke GREENMAX kommt aus Taiwan und erinnerte mich sehr an das Zakkoku, was ich im Internet gesehen hatte. Also habe ich es auch gleich mitgenommen. Nach einem genaueren Blick auf die Zutatenliste muss ich sagen, dass der Inhalt dem jap. Zakkoku ähnelt.

Mittwoch, 24. November 2010

Bento: Zwei kleine Vögelchen!

Im heutigen Bento gibt es zwei einfache runde Onigiri, die als Vögel dekoriert sind. Dazu habe ich einfach für die Augen kleine Käsekreise ausgestochen und mit ausgestanztem Nori verziert. Die Füsschen sind auch aus Nori. Der Schnabel ist aus Karotte. Noch Schleifen-Pickser auf dem Kopf und fertig sind die Vögelchen! Dazu gab es Tamagoyaki, ein Stückchen Hühnchen, eine Cherry-Tomate und Karottensticks. Ein Stück Apfel und ein Mini-Milkyway waren der Nachtisch.
Dieses Bento ist mein Beitrag zu "What's for Lunch Wednesday?" in dieser Woche

Rezept: Kürbisspätzle

Ich habe fast vergessen, dass ich noch das Rezept für die Kürbisspätzle posten wollte. Zum Glück ist mir das noch eingefallen, denn die Kürbissaison neigt sich dem Ende zu. Wer also gerne noch etwas mit Kürbis kochen möchte, sollte sich schon mal einen kaufen. Ich habe im Keller noch zwei schöne Hokkaido-Kürbisse gelagert :)  Ich kaufe eigentlich nur den Hokkaido, weil der uns am besten schmeckt. Er hat einen nussig-süßlichen Geschmack, der an Eßkastanien erinnert.
Die Kürbisspätzle haben eine schöne leuchtend gelb-orange Farbe. Sie schmecken zart und süßlich, nicht unbedingt nach Kürbis. Wir finden sie sehr lecker. Jelly hatt ihre Portion aufgegessen und sagte, dass sie diese Spätzle liebe. Aber als ich erzählt habe, dass da Kürbis drin sei, hat sie ganz große Augen gemacht, denn sie isst Kürbis nicht so gerne. Na, da kann man ja die Kürbisspätzle als "Trojanisches Pferd" bezeichnen ;)))

Man braucht für etwa 4 Portionen:
400g Kürbispüree (aus gedämpften Hokkaido, das Püree ist recht fest)
ca. 100ml Wasser
300g Weizenmehl
4 Eier
1 Teel. Salz

Dienstag, 23. November 2010

Bento-Zubehör: Furikake-Behälter (furikake shaker/container)

Diese kleinen Behälter sind Streudosen für Furikake (jap. Streugewürz für Reis). Darin kann man auch gut getrocknete Kräuter, Röstzwiebeln, Streukäse etc. einfüllen. Es passen ca. 2 Eßl. hinein.

Hier habe ich die Behälter mit Gomashio befüllt. Diese Shaker packt man nicht in die Bento-Box hinein, sondern kommen einfach in die Bento-Tasche mit rein. So kann man sein Furikake immer frisch auf seinen Reis streuen. Besonders bei Sorten mit Nori und anderen knusprigen Bestandteilen ist dies vorteilhaft.

Bento: Ein buntes Bento mit Maki-Sushi

In diesem Bento habe ich einige der Maki-Sushi eingepackt, die ich gemacht habe. Wie man sehen kann, sind auch welche mit Räucherlachs dabei. In meinem Fall hatte ich keine Angst vor einem Verderb dieser Maki, weil das Bento für unterwegs war und z.Zt. ist es draussen so kalt wie in einem Kühlschrank, wenn nicht noch kälter. Im Sommer hätte ich sie bestimmt nicht eingepackt, zumindest nicht ohne eine Kühlvorrichtung, wie einem Kühl-Akku mit Kühltasche.
Zu den Maki-Sushi habe ich noch ein bisschen Gari (eingelegter Ingwer) und ein kleines Fläschchen Soja-Sauce eingepackt. Dazu gab es noch Tamagoyaki, Schnitzel-Streifen, gedämpften Blumenkohl, eine Dattel-Tomate und eine kleine Portion Gurken-Wakame-Salat. Das Rezept zum Salat poste ich noch.
Ich muss sagen, bei diesem leckeren Bento hätte ich gut eine doppelte Portion verdrücken können ;)

Rezept: Gomashio (gerösteter, gesalzener Sesam)

Gomashio ist ein Furikake, das nur aus Sesamsamen und Salz besteht. Hier habe ich schon mal gekauftes Furikake für Kinder vorgestellt. Ich habe zuhause immer jeweils eine Dose Gomashio aus schwarzen und hellen Sesamsamen. Ein bisschen auf die Schale Reis gestreut, macht einfachen Reis besonders lecker. Ich liebe den nussigen Sesamgeschmack. Für Onigiri ist es auch gut geeignet, da der Reis von einem Onigiri ja nicht gewürzt ist. Durch den Sesam und das Salz schmeckt ein Onigiri noch leckerer und sieht auch noch besser aus. Gomashio ist sehr leicht zu machen und sollte in keiner Küche fehlen. Mit ein paar zusätzlichen Zutaten wie Nori, Ei, usw. kann man sein eigenes, gesundes Furikake mischen. Rezepte dazu zeige ich noch.

Man braucht dafür:
100g Sesam, ungeschält (ich habe meinen bei Rossmann gekauft)
10g Meersalz in 80ml Wasser aufgelöst

Montag, 22. November 2010

Rezept: Maki-Sushi

Maki-Sushi ("Rollen-Sushi") ist wohl die bekannteste Sushi-Variation, die es gibt. Die hier gezeigten sind Hoso-Maki ("dünne Rolle). Sie haben genau die richtige Größe, um sie mit einem Haps im Mund verschwinden zu lassen. Man kann bei der Füllung wieder seiner Fantasie freien Lauf lassen. Sehr beliebte Füllungen sind Gurke, Advocado, eingelegter Rettich und Surimi. Auch roher Fisch wird verwendet, wie z.B. Lachs und Tunfisch. Ich habe Ei, geräucherten Lachs, Surimi und Gurke verwendet.
Man braucht für 54-60 Maki-Sushi:
700g gekochten Sushi-Reis fertig gewürzt (Rezept hier)
9-10 Nori-Blätter, auf 2/3 der Größe zugeschnitten
Tamagoyaki (Rezept hier)
Surimi, Gurke
Räucherlachs, etwa 2 Scheiben
Alles auf eine Länge bringen, die der Breite des Nori-Blattes entspricht.

Rezept (Basics): Sushi-Zu (Essigmischung für Sushi-Reis)

Essigmischung für 700g frisch gekochten Reis (Rezept siehe hier):
45ml Reisessig
25g Zucker
4g Salz

1. Alle Zutaten verrühren bis das Salz und der Zucker aufgelöst sind. Den Reis in eine große nicht-metallene Schüssel geben.

2. 3/4 der Mischung auf den heißen Reis träufeln.

3. Nun den Reis mit einem großen Löffel oder Kochlöffel immer wieder wenden und unterheben, aber niemals rühren, um die Essigmischung mit dem Reis zu vermischen. Dabei mit einem Fächer ab und zu den Reis abkühlen. Ich habe keinen Fächer, deshalb nehme ich eine zusammengefaltete Zeitung. Damit klappt es auch ganz gut. Das Fächern und Unterheben mindestens 5 Min lang machen bis der Reis nur noch lauwarm ist.

4. Jetzt ist der Reis fertig, um daraus die verschiedenen Sushi-Variationen zu machen.
Die restliche Essigmischung ist dazu da, um die Hände zu befeuchten. Das macht man, wenn man z.B. Nigiri-Sushi (einzelne Sushi-Stücke, die unterschiedlich belegt werden) formen möchte oder Reis für Maki-Sushi (Sushi-Rollen) auf Nori verteilt. Denn der Reis bleibt sonst schnell an den Händen kleben.

Hier gibt es einige Sushi-Rezepte!

Samstag, 20. November 2010

Rezept (Basics): japanischer Reis für Sushi & Co. kochen

Eigentlich hatte ich nie vorgehabt, ein Post nur über Reiskochen zu machen. Aber da ich demnächst hier einiges mit Sushi & Co. vorstellen möchte, dachte ich, daß es vielleicht doch angebracht wäre mal kurz zu zeigen, wie man Reis kocht.
Da ich schon immer einen Reiskocher verwendet habe, war es auch das erste Mal für mich Reis in einem Kochtopf zuzubereiten. Ich gehe davon aus, daß die meisten keinen Reiskocher besitzen. Die, die einen haben, wissen ihn bestimmt zu schätzen ;)  Ich liebe ihn auf jeden Fall, denn der Reiskocher erleichtert nicht nur das Reiskochen. Er dämpft auch ganz toll Gemüse ganz nebenbei. Es gibt auch allerhand Rezepte für Gerichte aus dem Reiskocher. Da werde ich später auch mal welche vorstellen.

Freitag, 19. November 2010

Bento-Einkaufs-Tipp: Ausstechformen-Set bei Aldi-Nord

So meine Ausstecher-Sammlung hat wieder Zuwachs bekommen ;)  Seit gestern gibt es bei Aldi-Nord ein Ausstechformen-Set mit 25 Teilen für 2,99 Euro. Ein unschlagbarer Preis finde ich. Hier habe ich ja schon mal einen Einkaufs-Tipp gegeben. Aber ich muss sagen, dass die Aldi-Ausstecher qualitativ sogar besser sind, denn sie sind recht stabil und verformen sich nicht so leicht. Obwohl ich einige der Motive schon besitze, habe ich mir ein Set gekauft, da meine Plätzchen-Ausstecher auch schon recht alt sind ;) Wer immer noch keine Ausstecher hat, sollte wirklich jetzt zugreifen. Zumal auch bald die Weihnachtsbäckerei anfängt, kann man das Set sehr gut gebrauchen.
Das sind die verschiedenen Motive, die im Set enthalten sind. Auf der Verpackung steht sogar ein Rezept für Plätzchen, da kann man gleich bei Aldi Zutaten kaufen und loslegen mit dem Backen :D






Tipp:
Die Formen haben alle eine Höhe von etwa 2,2 cm. Diese Höhe haben meine anderen kleinen Formen nicht. So wird das Ausstechen von Sandwiches noch einfacher. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass man damit auch Reis formen kann. 

Anleitung: Schritt für Schritt ein Frühstücks-Bento packen

Seit bestehen des Blogs wollte ich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein Bento machen. Diese Anleitung habe ein schon vor einem Monat fertiggemacht, und zwar nicht nur für meinen Blog, sondern auch für das leipziger Familien-Magazin "Schlawiner". Dort habe ich einen kleinen Artikel über Bento geschrieben. Wer ihn gerne lesen möchte, kann das hier tun. Mein Beitrag ist auf Seite 26/27 zu sehen :)

Das sind die Zutaten für das Bento (ich habe nur Sachen gewählt, die jeder einfach so besorgen kann):
2 belegte Brote, die Brotscheiben wurden mit einem Glas ausgestochen, einige Salatblätter als Trenner und 2 selbstgemachte Picks zur Deko, verschiedenes Obst und Gemüse, wie Paprika, Karotte, Apfel...eine Wurstblume
ausgestochener Käse
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